Wenn wir Klient*innen oder Patient*innen beraten, behandeln oder begleiten, brauchen wir einen selbstfürsorglichen Umgang mit uns selbst, um diese Arbeit gesund und mit Freude zu tun – denn: Nur mit vollen Händen kann ich geben.
Professionelle Selbstfürsorge soll weder eine zusätzliche Anforderung im ohnehin dichten Alltag sein. Sie ist aber auch kein Wellnessprogramm, sondern immer eine begleitende Aufgabe, der wir mit Forscher*innengeist und Aufmerksamkeit nachgehen können.
Dieser Workshop vermittelt neben theoretischen Grundlagen viele praktische Anregungen für den persönlichen Selbstfürsorge-Werkzeugkoffer, der zum jeweils eigenen Arbeits- und Lebenskontext passt.
Zielgruppe
- Psychotherapeut*innen
- Sozialpädagog*innen, Psycholog*innen und andere Berufsgruppen im psychosozialen und therapeutischen Arbeitsfeld
Inhalte
- Bedeutung von Selbstfürsorge
- besondere Anforderungen und Risiken in der Beziehungsarbeit (Exposition, Mitgefühlserschöpfung, sekundäre Traumatisierung…)
- Werteorientierung und Motivation im Arbeitskontext
- Kultivierung einer selbstfürsorglichen Grundhaltung und Ausrichtung
- Integration von Selbstfürsorge im Alltag
Methoden
- kurze Therorieinputs / Präsentationen
- Reflexionseinheiten einzeln, zu zweit und in Gruppen
- systemische Übungen
- Achtsamkeits-, Bewegungs- und Embodiment-Übungen
- Vermittlung und Ausprobieren von konkreten Tools
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