Erleben statt reden – Theatertechniken in Psycho­therapie und Beratung

Symbolische, sprachbasierte Kommunikation fördert das abstrakte Denken, während Kommunikation durch künstlerische Prozesse unmittelbares Erleben auslöst: Körpererfahrung, Sinneserfahrung, mit sich selbst in Kontakt sein, Resonanzerfahrungen, im gegenwärtigen Moment sein, direkte Begegnungen. Im therapeutischen Kontext eignen sich daher künstlerische Ausdrucksformen, um in diese als heilsam empfundenen Zustände zu führen.

Ziel des Workshops ist es, Ihre Werkzeugkiste um vielfältig anwendbare und kreative Ideen aus der Welt des Theaters zu ergänzen.


Ziele

· einige grundlegende Theaterübungen kennen lernen und erfahren 
· Transfer in therapeutische und Beratungs-Settings

Zielgruppe

· PsychotherapeutInnen, PsychologInnen, SozialarbeiterInnen, 
  PädagogInnen und SupervisorInnen
· alle Menschen, die Theater und Rollenspiel in ihrer Arbeit einsetzen möchten

Inhalte

Mittels praktischer Theaterübungen und -spiele werden Sie Ihre eigene Spontanität, Kreativität, Imagination, Konzentration und Empathie unmittelbar und mit viel Spaß erfahren. 
Nach dem spielerischen Ausprobieren übertragen wir die Übungen gemeinsam auf Ihre jeweiligen Arbeitskontexte, wodurch Sie konkrete Anregungen für ihren Einsatz in verschiedenen Settings (mit einzelnen Klienten, Gruppen, Teams, Supervisions- und Intervisionsgruppen) mitnehmen können.

Methoden

· theaterpraktische Spiele und Übungen
· Kurzvorträge 
· Austausch und Reflexion

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